MMORPG, Vanilla World of Warcraft

Back in the days: World of Warcraft Ahn’Qiraj

Als World of Warcraft (WoW) Anfang 2005 in Europa startete, ahnte ich nicht, wie intensiv mich dieses MMORPG beschäftigen würde. Viele Spielstunden, rückblickend betrachtet sicherlich etwas zu viel, habe ich in Azeroth zugebracht, über eine Gilde Spielfreundschaften geschlossen. Gemeinsam haben wir die Welt erkundet, Quests erledigt und auch einige Bossgegner bezwungen. Als die erste große Erweiterung kam, ging meine Zeit in WoW zu Ende.

Neben unzähligen Screenshots hatte ich sogar mir bei einigen Gelegenheiten die Mühe gemacht, In-Game-Videos aufzunehmen. Dies war mit einigen Schwierigkeiten verbunden (spielen und aufnehmen gleichzeitig war kaum möglich, also musste ich öfter aus der Sicht von anderen einfach „planlos rumlaufen“) und wenn sich viele SpielerInnen in der Region aufgehalten haben, hat es massiv gelagged.

Zwei meiner noch halbwegs vorzeigbaren Videos drehen sich um Ahn’Qiraj, dem Stadtkönigreich der Qiraji im südlichen Teil von Silithus. Der sogenannte Scarab Wall versperrte den Weg hinein. (Quelle) Die Spielentwickler wollten die neuen Instanzen nicht einfach so implementieren. Das Tor nach Ahn’Qiraj zu öffnen sollte zu einem serverweiten Weltevent werden, und eine lange Reihe von Quests beinhalten. (Quelle)

Zwei Stationen davon habe ich aufgenommen. Eine spielte sich in Nighthaven ab, der Hauptstadt von Moonglade und Heimatort der Druiden. Genaue Zusammenhänge des Events weiß ich nicht mehr – letztendlich ging es um nichts geringeres, als einen Drachen zu besiegen. Aber seht selbst:

Das zweite Video geht über die tatsächliche Toröffnung. Ich weiß noch, dass ich damals extra früher aus der Arbeit nach Hause gegangen bin, um daran teilnehmen zu können. Man wollte es nicht zur Prime Time machen, um den Server nicht zu crashen, aber trotzdem waren so viele SpielerInnen da, dass es ganz schön ruckelte. 😉

Und damit geht die Artikelreihe um meine WoW-Zeit zu Ende:

MMORPG – Ich war dabei

Back in the days: World of Warcraft Scholomance & Maraudon

Back in the days: World of Warcraft Sunken Temple & Zul’Farrak

Back in the days: World of Warcraft Onyxia’s Lair & Zul’Gurub

Back in the days: World of Warcraft PvP

Back in the days: World of Warcraft Rollenspielevents

Mit keinem anderen MMORPG habe ich mich seit dem derart lange und intensiv befasst. Vielleicht auch deshalb, weil WoW eine Weile mehr mein Leben bestimmt hat, als es ein Spiel sollte. Letztendlich hat mich die Gestaltung der ersten Erweiterung The Burning Crusade enttäuscht: Es fühlte sich an, als wäre viele  zuvor erspielten Inhalte wertlos und es ging quasi von vorne los. Das war der Punkt, an dem für mich der Spaß am Spiel rapide abnahm und ich den Ausloggen-Button zum letzten Mal gedrückt habe. Irgendwie belustigend, dass im August 2019 World of Warcraft Classic „neu“ erscheint … 😉

Habt ihr auch Erinnerungen an euer erstes MMORPG bzw. World of Warcraft?
Schreibt es mir gerne in den Kommentaren! 🙂

Hat dir diese Artikelreihe gefallen?
Dann freue ich mich über eine kleine Unterstützung 🙂 :

 Buy Me a Coffee at ko-fi.com

Rollenspiel

RPG-Blog-O-Quest #45: Crossover im Rollenspiel

Auch beim Pen&Paper-Rollenspiel können Regeln, Settings und ganze Genre miteinander vermischt werden, um etwas Einzigartiges zu generieren. Ob dies jedoch den eigenen Geschmack trifft, muss jeder selber beurteilen. 🙂 In der RPG-Blog-O-Quest für Juni, ausgerichtet von Seanchui, dreht sich um Crossover im Rollenspiel – und hier sind die Fragen:rpg-boq-logo

1. Setting Top, System Flop – oder aber umgekehrt. Habt Ihr schon Rollenspiel-Settings mit anderen Regeln bespielt? Wie sehen Eure Kombinationen aus?

Da mich bisher immer einzelne Systeme voll beschäftigt haben, bin ich noch zu keiner wilden Eigenkombinierung gekommen, obwohl das durchaus spannend klingt. Ich habe z. B. Dungeons & Dragons-Regeln für das Mittelerde-Setting als PDF vorliegen, kam aber nie dazu, das zu bespielen. Damals kannte ich D&D übrigens noch gar nicht. 🙂 Aktiv würe ich jetzt keine Runde ins Leben rufen, mich aber sicher aus reiner Neugier mal irgendwo dazusetzen. Generell bin ich ein Freund von leichtgängigen Regelsystemen geworden und könnte mir daher vorstellen, ein tolles, aber kompliziertes Setting mit einem einfachen Regelsystem zu bespielen.

2. Manches Rollenspiel hat gute Regeln. Gibt es Regel-Mechanismen, die Euch so gut gefallen haben, dass Ihr sie in andere Systeme übertragen habt? Welche waren das, und wie hat es funktioniert?

Auch hier habe ich mich bisher immer an das vorgegebene Regelwerk gehalten (Hausregeln für manche Dinge hat es allerdings schon immer wieder mal gegeben, aber auch das recht wenig). Ich kann mir vorstellen, dass es bei der Vermischung von Regelsystemen sicherlich nicht einfach ist, die (hoffentlich vorherrschende) Balance zu wahren. Damit ich wirklich einzelne Regelmechaniken irgendwo entnehmen würde, müssten die schon wirklich gut sein und sich am Zielort gut einfügen.

3. Nutzt ihr Abenteuer oder Zusatzmaterialen „fremder“ Systeme für Eure Kampagnen? Falls ja – warum?

Abenteuer nein (entweder Kaufabenteuer oder homebrew), Materialien allerdings schon. Insbesondere wenn es um Miniaturen geht, greife ich da völlig schamlos in alle Spieleboxen, die ich daheim habe (z. B. Descent, Gloomhaven), um Figuren für SC und NSC zu haben. Da ich keine Landschaften als Modelle habe, habe ich mir auch schon überlegt, ob ich nicht auch stellenweise die Tiles aus den oben genannten Spielen verwende (statt der Battlemap). Die Tiles sind zu schön gestaltet, um ewig in den Schachteln zu liegen und ein guter Kompromiss zwischen Battlemap und Landschaft/Dungeon-Gelände.

4. Raumschiffe über Aventurien, Lichtschwerter bei Star Trek, Vampire im alten London: wie abgedreht dürfen Eure Crossovers ausfallen? Und was geht gar nicht?

Das kann man jetzt so oder so sehen … 🙂 Wenn etwas völlig abgedreht und extrem ist, kann es allein dadurch schon wieder gut und sehr markant sein. Traut man sich nicht recht heran, könnte es ein „gewollt, aber nicht gekonnt“ werden, was wohl als fad empfunden werden würde. Es ist auch eine Frage, was hier vermischt wird. Bleibt man im selben Setting (z. B. Sci-Fi), und vermischt hier zwei große Strömungen (z. B. Star Wars & Star Trek), wird das sicherlich sehr kontrovers aufgefasst. Genreübergreifend, wie beispielsweise Fantasy & Science-Fiction, sehe ich da als weitaus unproblematischer an.

5. Wer gerne „CTHULHU“ spielt, kommt kaum umhin, regelmäßig auf die Vorzüge einer vermischten Kampagne aus „CTHULHU Gaslicht“-Abenteuern und rein kriminalistischen „Private Eye“-Fällen hingewiesen zu werden. Die beiden Systeme ergänzen sich offensichtlich sehr gut, die Mischung aus Mythos und Detektivfall passt. Welche guten Rollenspielkombinationen kennt ihr?

Die hier in der Frage genannten Sachen kenne ich nicht und bin mir daher nicht ganz sicher, ob ich die Frage richtig interpretieren kann. Ich werde mich hier einfach mal enthalten. 🙂

Und natürlich die obligatorische Bonusfrage, die ein wenig technischer ausfällt:

Bonusfrage: Wer Abenteuer konvertiert, kommt oft nicht um eine gehörige Portion Arbeit herum. Kennt Ihr gute Konvertierungshilfen, die Ihr mit uns teilen möchtet?

Nein, kenne ich nicht. Abenteuer konvertiert habe ich auch noch nie, sondern mir die Idee und das Grundgerüst einer Story genommen und dann als homebrew-content das Abenteuer geschrieben.

 

Vanilla World of Warcraft

Back in the days: World of Warcraft Rollenspielevents

Als World of Warcraft (WoW) Anfang 2005 in Europa startete, ahnte ich nicht, wie intensiv mich dieses MMORPG beschäftigen würde. Viele Spielstunden, rückblickend betrachtet sicherlich etwas zu viel, habe ich in Azeroth zugebracht, über eine Gilde Spielfreundschaften geschlossen. Gemeinsam haben wir die Welt erkundet, Quests erledigt und auch einige Bossgegner bezwungen. Als die erste große Erweiterung kam, ging meine Zeit in WoW zu Ende. Ich habe noch unzählige Screenshot, zum Glück thematisch sortiert, aus den Anfangstagen des beliebtesten Multiplayer-Online-Spiels und möchte euch nach und nach einige davon präsentieren.

Rollenspielevent: das Sternennachtfest

Nachdem ich ausschließlich auf einem sogenannten RP-Server unterwegs war, gab es auch immer wieder organisierte InGame-Events, von SpielerInnen für SpielerInnen. An einigen habe ich teilgenommen, so wie im Folgenden das „Sternennachtfest“. Um was es genau ging, weiß ich leider nicht mehr. Gemäß den Bildern war es eine Zusammenkunft und aktives Rollenspiel im Chat. 🙂 Die Screenshots stammen aus Juli 2005.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Rollenspielevent: Druiden

Hierzu habe ich leider auch keine weiteren Informationen außer den Namen des Ordners („RP-Druiden-Event“), und kann daher auch nicht mehr dazu sagen. Schade eigentlich, ich hätte mir wenigstens ein paar Zeilen dazu notieren sollen. Tatsache war, dass hier vorzugsweise Druiden zugegen waren und ich kann mich noch an die besondere Stimmung erinnern, als Bärenmeute von A nach B zu marschieren. Die Screenshots stammen aus Oktober 2005.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

World of Warcraft © 2019 Blizzard Entertainment, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Vanilla World of Warcraft

Back in the days: World of Warcraft PvP

Als World of Warcraft (WoW) Anfang 2005 in Europa startete, ahnte ich nicht, wie intensiv mich dieses MMORPG beschäftigen würde. Viele Spielstunden, rückblickend betrachtet sicherlich etwas zu viel, habe ich in Azeroth zugebracht, über eine Gilde Spielfreundschaften geschlossen. Gemeinsam haben wir die Welt erkundet, Quests erledigt und auch einige Bossgegner bezwungen. Als die erste große Erweiterung kam, ging meine Zeit in WoW zu Ende. Ich habe noch unzählige Screenshot, zum Glück thematisch sortiert, aus den Anfangstagen des beliebtesten Multiplayer-Online-Spiels und möchte euch nach und nach einige davon präsentieren.

PvP: Arathibecken & Warsong-Schlucht

Eine Weile habe ich mich auch in den Kampf Player vs. Player gestürzt, war aber mangels gutem Equipment (ja, und auch Skill … 😉 ) eher mäßig erfolgreich. Dennoch hat es eine Zeit lang Spaß gemacht. Hier sind Bilder aus dem Arathibecken (Quelle und weitere Infos) und der Warsong-Schlucht. (Quelle und weitere Infos) Die Screenshots stammen aus dem August 2005.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

PvP: Alterac Valley

Auch im winterlichen Alterac Valley habe ich mich in die Schlacht gegen die Horde gestürzt. (Quelle und weitere Infos) Die Screenshots stammen aus November 2005.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Fast geschafft! Hier geht es zum letzten Beitrag dieser Artikelreihe, diesmal keine Screenshots, sondern zwei Videos: Ahn’Qiraj

World of Warcraft © 2019 Blizzard Entertainment, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

 

Vanilla World of Warcraft

Back in the days: World of Warcraft Onyxia’s Lair & Zul’Gurub

Als World of Warcraft (WoW) Anfang 2005 in Europa startete, ahnte ich nicht, wie intensiv mich dieses MMORPG beschäftigen würde. Viele Spielstunden, rückblickend betrachtet sicherlich etwas zu viel, habe ich in Azeroth zugebracht, über eine Gilde Spielfreundschaften geschlossen. Gemeinsam haben wir die Welt erkundet, Quests erledigt und auch einige Bossgegner bezwungen. Als die erste große Erweiterung kam, ging meine Zeit in WoW zu Ende. Ich habe noch unzählige Screenshot, zum Glück thematisch sortiert, aus den Anfangstagen des beliebtesten Multiplayer-Online-Spiels und möchte euch nach und nach einige davon präsentieren.

Onyxia’s Lair

Damals war Onyxia’s Lair, zu finden in den Dustwallow Marsh, ein 40-Personen-Dungeon für Stufe 60. Hier ging es schlichtweg darum, die Drachin Onyxia zu besiegen. (Quelle und weitere Infos) Hier wird die Marshall-Windsor-Quest fortgeführt, bzgl. ihrer Story einer der intensivsten, an die ich mich erinnern kann. Die Screenshots stammen aus Juni 2006.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Zul’Gurub

Zul’Gurub liegt im Nordosten von Stranglethorn Vale und ist eine Tempelstadt, die von Jungle Trolls bewohnt wird. (Quelle und weitere Infos) Die Screenshots stammen aus Februar 2006.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und hier geht es weiter mit: PvP

World of Warcraft © 2019 Blizzard Entertainment, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Rollenspiel

Uhrwerk-Verlag und Feder & Schwert insolvent

Zu großem Bedauern musste heute der Uhrwerk-Verlag seine Insolvenz bekanntgeben. 2009 von Patrick Götz gegründet, hat der Uhrwerk-Verlag leider keinen schönen Anlass, sein zehnjähriges Jubiläum zu feiern. In seiner Zeit war der Uhrwerk-Verlag zu einer namhaften Größe im deutschsprachigen Rollenspielraum geworden. Zahlreiche bekannte Rollenspiele wie Splittermond, Numenéra und FATE waren Teil seines Sortiments. Wie es jetzt weitergeht, wird sich erst nach der Sichtung der Situation durch den Insolvenzverwalter / die Insolvenzverwalterin zeigen. Hierzu kann das Personal vom Verlag ebenfalls noch kaum etwas sagen, bemüht sich aber in seiner Mitteilung so viel Informationen wie möglich zu geben. Zahlreiche vielversprechende Crowdfunding Projekte müssen jetzt auf ihre Realisierbarkeit geprüft werden. Auch war der Uhrwerk-Verlag Mitausrichter der Eulencon, eine neue offene Convention für alle Verlage und Spielsysteme, deren Stattfinden nun auf Messers Schneide steht.

Tragischerweise hat die Insolvenz des Uhrwerk-Verlags auch die Zahlungsunfähigkeit der Feder&Schwert GmbH zur Folge, die offenbar durch eine Querfinanzierung noch vom Uhrwerk-Verlag abhängig war (das war mir bis dato unbekannt). Der Verlag Feder & Schwert war ebenfalls eine feste Größe im Rollenspielbereich aber auch Phantastik-Literaturbetrieb. Begonnen hatte die Reise 1989 als Rollenspielverlag, der dann Bücher im Phantastiksektor schwerpunktmäßig verlegte. Feder & Schwert konnte ebenfalls tolle Projekte wie Roll Inclusive (an dem ich mich übrigens auch beteiligt habe) oder die geplante Buchreihe Wicked Queens vorweisen. Der Messeauftritt bei der dieses Jahr erstmalig stattfindenen CCXP (in die die RPC integriert wurde) und das damit verbundene Lesecafé kann offenbar wie geplant durchgeführt werden.

Mit einem Streich verliert die Szene zwei Größen und es bleibt zu hoffen, dass es vielleicht doch noch irgendwie weitergehen kann. Eine Insolvenz heißt nicht zwangsläufig, dass der Betrieb geschlossen werden muss, aber über die Möglichkeit einer Fortführung wird im Rahmen des Insolvenzverfahrens entschieden. Das kann je nach Umfang durchaus Monate dauern (manchmal sogar Jahre), was aber hier nicht zu erwarten ist. Ich drücke beide Daumen und alle meine Rollenspielwürfel, dass es nicht das endgültige Aus bedeutet.

Vanilla World of Warcraft

Back in the days: World of Warcraft Sunken Temple & Zul’Farrak

Als World of Warcraft (WoW) Anfang 2005 in Europa startete, ahnte ich nicht, wie intensiv mich dieses MMORPG beschäftigen würde. Viele Spielstunden, rückblickend betrachtet sicherlich etwas zu viel, habe ich in Azeroth zugebracht, über eine Gilde Spielfreundschaften geschlossen. Gemeinsam haben wir die Welt erkundet, Quests erledigt und auch einige Bossgegner bezwungen. Als die erste große Erweiterung kam, ging meine Zeit in WoW zu Ende. Ich habe noch unzählige Screenshot, zum Glück thematisch sortiert, aus den Anfangstagen des beliebtesten Multiplayer-Online-Spiels und möchte euch nach und nach einige davon präsentieren.

Temple of Atal’Hakkar

Der Temple of Atal’Hakkar ist auch unter der Bezeichnung Sunken Temple bekannt und eine Stätte der Anbetung des Blood God Hakkar the Soulflayer. Um zu verhindern, dass der dunkle Gott nach Azeroth gelangen konnte, versenkte Dragon Aspect Ysera den Tempel in die Tiefen des Swamp of Sorrows. Jedoch war dies eher eine Hilfe, da nun die Atal’ai die Beschwörung Hakkars ungestört vorantreiben konnten. (Quelle und weitere Infos) Die Screenshots stammen aus August 2005.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Zul’Farrak

Zul’Farrak ist eine Trollstadt der Sandfury und im Nordwesten von Tanaris zu finden. Frühere Generationen von Trollen passten sich an die unwirtliche Gegend an und wurden Sand Trolls. (Quelle und weitere Infos) Die Screenshots stammen aus Juli 2005.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier geht es weiter mit: Qnyxias Lair & Zul’Gurub

World of Warcraft © 2019 Blizzard Entertainment, Inc. Alle Rechte vorbehalten.