Veröffentlichungen

Die Schicksalsbrecherin

Die Zauberer der Halbelben im Reich der Qel’tar können ihre Zauberkraft für unterschiedlichste Zwecke verwenden, nur eines können sie nicht: die Magie zum Kampf einsetzen. Einem Forscher sind in dem totgeglaubten Bereich bahnbrechende Fortschritte gelungen, und nun wird nach diesem Instrument der Macht mit allen Mitteln gejagt. In der entlegenen Stadt Horant werden Gardekommandant Agram Praei, die Senatsvorsitzende Sirina Dworant, der Geheimagent Rigo und eine junge Frau ohne Erinnerung von dem Strudel der Geschehnisse mitgerissen – der schon bald lebensbedrohlich wird …

Erschienen im hockebooks Verlag / als eBook erhältlich (*)

Die Schicksalsbrecherin

Wulferan. Der dunkle Held

In Armut geboren, als Gladiator gekämpft, und als Yborianer geächtet – Wulferans Leben war bisher hart, entbehrungsreich und hat ihn zum Verbrecher werden lassen. Die Halbelbenzauberer haben den berüchtigten und genialen Großmeister im Zirkel der Jagd, Tyronnimus Tarlin, auf ihn angesetzt. Wulferan gelingt einmal mehr die Flucht, aber ihm wird bewusst, dass es so für ihn nicht weeitergehen kann. Lang hat er mit allem gehadert, nun kreisen Fragen in seinem Kopf. Widerfuhr ihm jeder Schicksalsschlag aus einem triftigen Grund? Gibt es eine Aufgabe, für die er vorbereitet wird? Schon zu Beginn von Wulferans Suche nach seiner Bestimmung ist eines klar: Ohne Veränderung ist sein Leben verwirkt. Seine Vergangenheit aber lässt sich nicht so einfach abschütteln …

Erschienen im hockebooks Verlag / als Print & eBook erhältlich (*)

Wulferan Der dunkle Held

 

Hinzu kommen diverse ältere Kurzgeschichten im Bereich Fantasy und Science-Fiction in der Weltentor-Anthologiereihe des Noel-Verlags. Da sich dieser Verlag in der Grauzone Druckkostenzuschuss/Dienstleistungsverlag befindet: Ich habe mich damals lediglich an der jährlichen Ausschreibung für die Anthologie mit einem Text beworben und bin in mehreren Jahren genommen worden. Für diese Veröffentlichungen habe ich nicht bezahlt. Eine weitere Geschäftsbeziehung gab und gibt es nicht. Die Praxis der tantiemenlosen Anthologien für die AutorInnen möchte ich nicht mehr unterstützen.